Von Akzeptanz & der leisen Stimme

Da ist er.
Mein erster Beitrag.
Und mir fehlt ein Thema.

Komisches Gefühl ist das. Ich hatte mir sehr viele Worte zurecht gelegt. Wollte einen einschlagenden, überragenden & tiefgründigen Text in die Tasten hauen, der am besten direkt in’s Englische übersetzt wird und in der Times erscheint. Aber jetzt sitze ich vor diesem weißen Textfeld und mir fehlen die Worte. Ausgerechnet jetzt. Aber manchmal ist das so. Und das ist okay.

Vielleicht handelt dieser Beitrag also von der Akzeptanz. Vielleicht aber auch von der Geduld oder der Euphorie, wenn ich euch sage, dass hier noch nicht so viel ist, aber ich sooo viel vorhabe. Zugleich kann er also auch von der Hoffnung handeln, dass ihr hier alle fleißig Inspirationen & Unterhaltung (oder was man auch sonst so auf dem 10000. Blog finden kann) findet.

Wenn ich den Text bis jetzt so betrachte, könnte er auch von Verwirrtheit & Zerstreuung handeln. Darin bin ich nämlich ganz gut. Alles zu wollen. Auf 5 verschiedenen Kontinenten. Und am besten direkt.

Als absolutes Generation-Y Opfer schwebe ich in dieser Masse von Möglichkeiten während mir eine leise Stimme zuflüstert, dass ich alles erreichen kann, wenn ich denn nur will. Die Frage ist wohl nur: Was ist alles?

In stillen Momenten (manchmal auch in lauten) glaube ich, eine Antwort darauf gefunden zu haben. Aber davon erzähle ich euch beim nächsten Mal mehr. 😉

In diesem Sinne.
Macht’s fein.

Das bin ich. Mit einem tiefgründigen Blick auf den Boden, der eigentlich nur sagt, dass ich ohne Make-Up aus dem Haus bin.
Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial