6 Tipps, um deine Wohnung wirken zu lassen

Diesen Blogpost schreibe ich auf Wunsch eines männlichen Followers, den er leider schon Anfang des Jahres geäußert hatte. Am Tag der Arbeit schaffe ich es dann auch mal mich hinzusetzen und ihn fertigzustellen. Halleluja und Schande über mein Haupt. Dennoch wirkt bis heute die pure Freude darüber nach, dass sich jemand die Mühe macht und mich um einen Blogpost bittet. Von Herzen lieben Dank!

Sein Wunsch war es, einen Blogpost darüber zu schreiben, wie man es auch trotz kleinem Geldbeutel schaffen kann, sich so einzurichten, dass man sich maximal wohlfühlt. Also habe ich kurzer- oder besser gesagt langerhand 6 Tipps für euch zusammengestellt, wie ihr ein individuelles, schönes Zuhause bekommt.

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Der Acker & dein Brunnen.

Ich öffne zum hundertsten Mal Instagram und klicke mich durch die Stories. Bei einer bleibe ich hängen. Darin ist zu sehen, dass meine liebe Blogger-Freundin Sylke von hauptstadtgedanken sich zum Mittag einen super lecker aussehenden Smoothie gemixt hat.
Während ich das sehe, sitze ich mit Jogger auf der Couch, lese Artikel darüber was die Stars aus Unsere kleine Farm heute tun und meine Haut blüht nur so vor Akne. Jetzt fühle ich mich furchtbar. Immer diese sozialen Medien, verdammt.

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A Star is born aka “hier komm ich nicht lebend raus”

Und schon wieder ist Montagabend. Ich sitze also in der Bahn. Auf dem Weg nach Hause, in meine warme schöne Wohnung, wo ein voller Kühlschrank, eine Hose ohne Knopf und eine kuschelige Sofadecke auf mich warten.

Ich sitze hier also schon wieder mit aufgeklapptem Laptop, denn über das Telefon kann ich keine Musik hören. Ich bin am Laden. Wenn ihr den letzten Beitrag gelesen habt, dann wisst ihr ja: täglich grüßt das Murmeltier.

Aber heute ist es anders. Heute muss ich um mein Leben bangen. Warum?

Die Viren.

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Apple & die Chipstüte

Jetzt greift sie schon zum 58. Mal in ihre Chipstüte und kaut dann lauthals darauf herum. Während sie das tut, kann ich ihr Abbild im dunklen Fenster sehen. Ekelhaft.

Ich habe nichts gegen Chips. Ich mag sie nicht so sehr, aber ab und an gönne ich mir auch mal so ein krosses Geschmacksverstärker-Chipslet. Allerdings finde ich, dass es sowas wie einen Zug-Knigge geben sollte. Und Chips essen sollte darin so verboten werden wie ein geschlechtsfähiger Trump.→ weiterlesen

Warum ich doch Vorsätze habe

Happy New Year.

Ganz unpersönlich und nonchalant auf diesem Wege. Direkt von meiner Couch aus während im Hintergrund Hugh Grants Herz schon wieder von der schönen Julia gebrochen wird. In diesem Blogartikel soll es laut Überschrift also um die 9849490 Vorsätze gehen, die wir formulieren, für uns abstrahieren und voller Inbrunst 13 Tage leben, um sie dann alle verpuffen zu lassen. → weiterlesen

Kreative DIY-Adventskalender

Überall gibt es sie derzeit. Ob Schokolade, Beauty, Bier oder Sextoys. Adventskalender. Gefühlt gab es noch nie eine so große Auswahl wie dieses Jahr. Jede Marke hat ihren eigenen rausgebracht und vermarktet diese auf all erdenklichen Plattformen.

Bei mir stehen Adventskalender hoch im Kurs. Ich liebe sie in all ihren Variationen. Dennoch bastel ich jedes Jahr einen eigenen für meine bessere Hälfte. Für mich hat das was mit Wertschätzung & Liebe zum Detail zu tun. Nicht, dass das Verschenken von “Fertig-Kalendern” weniger Wertschätzung ausdrücken würde, zumal diese ja auch enorm teuer sein können. Als Verpackungs-Freak und Dekoqueen mag ich es einfach, selbst Hand anzulegen, jedes Jahr was Neues zu kreieren und meine persönliche Note mit einzubringen.

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Kuschelig durch die kalten Tage

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Schon Mitte November?! Wo ist nur das Jahr hingegangen. Gerade gestern gab es die ersten Anzeichen von Eis auf meiner Autoscheibe. Und der Wettermann hat den ersten Schnee angekündigt. Verrückt. Und doch so schön.

Noch stört es mich nicht erst im Dunkeln von der Arbeit heimzukommen. Ich glaube, das kommt dann auch erst mit der Januar Depression, wenn Winter in meinen Augen keinen Sinn mehr macht & ich verzweifelt auf den Frühling warte. Derzeit genieße ich aber die Gemütlichkeit, koche Tee und wickele mich in meine Decke. Diese Euphorie wird sicherlich noch bis Ende des Jahres anhalten.
Ich kann die Menschen nicht verstehen, die traurig wegen des vergangenen Sommers sind & immer noch schockiert erzählen, dass es Spekulatius ja schon seit September in den Supermarktregalen gibt.

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Oh du schöner Oktober

Nach einem super heißen, sonnigen und intensiven Sommer ist nun endlich der Oktober da. Als “alles über 25 Grad ist mir zu heiß”-Person, freue ich mich umso mehr über den Herbst. Vor allem, wenn er so wunderbar frisch und sonnig ist.

Natürlich musste ich diese neue Saison dann ausgiebig zelebrieren. Sofort wurden Kürbisse gekauft, Eintöpfe gekocht und Kastanien gesammelt. Damit das Rundum-Gefühl stimmt, darf es natürlich nicht an herbstlicher Interior-Deko fehlen. Sobald die Tage merklich kürzer wurden, habe ich sämtliche Kerzen ausgepackt und bin auf die Suche nach dem gemütlichsten Teelicht gegangen.

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Tägliche Pflege Routine // Favoriten

Mein täglicher Kampf im Beauty-Bereich? Definitiv meine Haut. Jeden Morgen gehe ich quasi gespannt zum Spiegel und schau mir an, was mich da mal wieder erwartet. Gerade in den letzten Monaten fühlt es sich an wie eine Lotterie. Trotz zuckerfreier Ernährung & Co.

Wenn es also ein Body-Goal für mich geben würde, dann wäre es eine makellose Haut. Wie gern würde ich morgens einfach ohne Make-Up aus dem Haus gehen und dabei fabulös aussehen. Nun, das ist mir leider nicht vergönnt. Das ist auch okay, es gibt sicherlich Schlimmeres. Dennoch kann frau heutzutage glücklicherweise ein wenig nachhelfen.

Daher stelle ich euch in diesem Beitrag meine derzeitigen Favoriten vor, die mich seit einigen Monaten (manche auch seit Jahren) begleiten. Sie sind meine täglichen Begleiter und bringen mich durch heiße Sommertage & Nächte.

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Mut zur Farbe

Als wir unseren Freunden & Familien von unseren Interior-Ideen erzählt haben, waren viele zunächst sehr skeptisch gegenüber dem Streichen. “Ihr müsst aber doch in ein paar Jahren wieder alles weiß streichen” oder “meint ihr nicht, dass ihr euch das schnell satt seht?!” sind nur zwei Beispiele von vielen, vielen sehr gut gemeinten Ratschlägen.

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